b. Nancy, 29 May 1955

"Wenn ich Musik schreibe fühle ich mich wie ein Kraftwerk." (Dusapin)

Dusapin schrieb bisher eher wenige aber sehr intensive Kompositionen für Klavier:
Die "7 Études" (1999-2001), das Klavierkonzert "A quia" (2002) und das Concertino für Klavier und sechs Instrumente "Jetzt Genau!" (2012).

"Ich schreibe Musik nieder sonst vergesse ich sie." (Dusapin)


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Praha, 8. Juni 1894 - Wülzburg, 18. August 1942

"Die Kunst an sich ist der Ausdruck gesteigerter menschlicher Sehnsucht, das Kunstwerk als solches die Explosion eines gesteigerten Empfindens. Absolute Kunst ist Revolution."
Ervín (Erwin) Schulhoff

Ervín Schulhoff wirkte als schillernder Komponist zwischen Dadaismus und Zwölftontechnik, zwischen Jazz und tschechischer Tradition. Subtil zwischen Humor und Tragik balancierend war er ein Brückenbauer zwischen den Stilen. Er schrieb auch politische Musik, unter anderem das "Kommunistische Manifest" für Chor und Orchester. Als jüdischer und kommunistischer Künstler wurde Schulhoff von den Nationalsozialisten verfolgt. Er starb in einem Konzentrationslager in der Nähe von Dachau und geriet lange Zeit in Vergessenheit. Heute erklingt sein fantasievolles und reichhaltiges Klavier- und Kammermusikwerk wieder häufig in Konzerten.

 

Hier geht es zu den PIANOVERSAL Hörtipps mit Musik von Ervín Schulhoff.

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Trenton, 8. Juli 1900 - New York City, 12. Februar 1959

"Die Zeit ist die Leinwand für Musik, viel mehr als die Ebenen der Tonalität, Atonalität oder gar keiner Tonalität".
George Antheil, 1950

George Antheil schuf 1925 mit dem Ballet mécanique - "Ballet pour Instruments Mécaniques et Percussion" - ein aussergewöhnliches Werk für 16 Pianolas und Schlagzeugensemble, welches bei der Uraufführung in Paris für einen riesigen Skandal sorgte. Der "Bad Boy of Music" schrieb sein ganzes Leben immer wieder für Klavier. Ein faszinierendes Dokument ist seine eigene Aufnahme seiner "Valentine Waltzes" aus dem Jahre 1949. Dies ist die einzige erhaltene Klaviereinspielung des Komponisten selber.

 

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London, 9. Juli 1906 -  London, 14. April 1983

"Heute sind nur wenige Komponisten gesegnet, den künstlerischen Erfolg so mit tiefer Demut zu verbinden wie Lutyens es tat. Sie sagte oft, es sei Arbeit an sich, die ihre Phantasie anrege. Diese Haltung äussert sich in ihrem großen, ausserordentlich vielfältigen Œuvre. Es bleibt zu hoffen, dass auch zukünftige Generationen ihre grossartige Musik schätzen werden und dabei Freude und Trost finden in Lutyens' einzigartigem, künstlerischen Kosmos." Robert Saxton - 1996 (Quelle: www.uymp.co.uk).

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