Menuhin

  • Ernest Bloch

    24 July 1880 Genève  - 15 July 1969 Portland

    „Music, as well as other arts, ought to be an integral part of our lives. Every human being is entitled to share it’s beauty. I hold it of first importance to write good, genuine music, my music.“ Ernest Bloch

    Ernest Bloch's own instrument was the violin. He composed a lot of chamber music, especially for strings and piano. His violin sonatas and the two piano quintets continue to enjoy great popularity. This also applies to several works for cello and piano (Shelomo, Méditation Hébraïque), which he originally composed for cello and orchestra. Bloch's most important piano compositions include his Piano Sonata (1935), the Five Sketches in Sepia (1923) and the Visions and Prophecies (1935). His piano music has its own signature: With its enormous richness of colour, it is always a nuanced walk between late romantic, impressionistic and expressionistic elements.
     

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  • Ernest Bloch

    24. Juli 1880 Genève  - 15. Juli 1969 Portland

    "Musik sollte, wie auch andere Künste, ein integraler Bestandteil unseres Lebens sein. Jeder Mensch hat das Recht, ihre Schönheit zu teilen. Ich halte es für wichtig, gute, echte Musik zu schreiben, meine Musik." Ernest Bloch

    Ernest Blochs eigenes Instrument war die Violine. Er komponierte viel Kammermusik vor allem in der Besetzung für Streicher und Klavier. Seine Violinsonaten und die beiden Klavierquintette erfreuen sich nach wie vor grossere Beliebtheit. Dies gilt auch für etliche Werke für Violoncello und Klavier (u.a. Shelomo, Méditation Hébraïque), welche er ursprünglich für Violoncello und Orchester komponierte. Zu Blochs wichtigsten Klavierkompositionen gehören seine Klaviersonate (1935) die Five Sketches in Sepia (1923) und die Visions and Prophecies (1935). Seine Klaviermusik hat eine eigene Handschrift: Mit ihrem enormen Farbenreichtum ist sie immer eine nuancenreiche Wanderung zwischen spätromantischen, impressionistischen und expressionistischen Elementen.

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  • Frank Martin

    15. September 1890 Genève - 21. November 1974 Naarden

    “Quand je joue le ‘Polyptyque’ de Frank Martin, je ressens la même responsabilité, la même exaltation qu’en jouant la Chaconne de Bach”.
     - "Wenn ich Frank Martin's 'Polyptyque' spiele, fühle ich dei selbe Verantwortung, die gleiche Exhaltiertheit wie beim Spiel von Bachs Chaconne."
    Yehudi Menuhin

    Frank Martin schrieb ein beachtliches Klavierwerk, zwei Klavierkonzerte und Kammermusik mit Klavier. Sein am häufigsten aufgeführter Klavierzyklus sind sein wunderbaren "8 Préludes", welcher er 1947/48 für den Pianisten Dinu Lipatti schrieb. Leider verstarb Lipatti bevor er die Prélude aufführen konnte.

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